Kadernews

Nach den Playoffs ist bekanntlich vor der neuen Saison.

Hier fassen wir Euch alle offiziellen Kaderentscheidungen für die nächste(n) Jahr( e) zusammen.

Rückkehr als Meister: Julian Melchiori wird wieder ein Grizzly

Zwei Spielzeiten war Julian Melchiori bei den Grizzlys einer der wichtigsten Bausteine in der Defensivabteilung. Nach ebenfalls zwei Saisons bei den Eisbären Berlin und als amtierender deutscher Meister wird der 32-jährige Kanadier im Sommer an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren.

Melchiori, der von 2020 bis 2022 schon einmal das Grizzlys-Trikot getragen hat, wird bei den Autostädtern einen Zweijahresvertrag erhalten. In der abgelaufenen Spielzeit wurde der 1,92 Meter große Verteidiger mit den Eisbären Berlin deutscher Meister. Dabei absolvierte Melchiori alle 52 Hauptrundenspiele. Auch in den Playoffs stand er bei allen Partien auf dem Eis und war mitverantwortlich für die sehr starke Defensivleistung der Berliner Mannschaft, die letztlich ein Hauptgrund für den Titelgewinn gewesen ist. Insgesamt gelangen ihm in 67 Spielen der Saison 2023-2024 fünf Tore und 16 Vorlagen.

Julian Melchiori ist nach den Meister-Feierlichkeiten bereits nach Wolfsburg gereist, um sich einzurichten. Nach dem wohlverdienten Urlaub wird er zum Start der Saisonvorbereitung wieder zurückerwartet und künftig mit der Trikotnummer 44 auflaufen, die er schon bei seiner ersten Phase bei den Grizzlys getragen hatte.

„Wir sind sehr froh, dass sich ‚Mel‘ trotz anderer Optionen für uns entschieden und den Weg zurück nach Wolfsburg gefunden hat. Wir wissen sehr genau, was wir an ihm haben und sind davon überzeugt, dass er unserer Mannschaft – wie in seinen beiden Jahren zuvor – in fast allen Spielsituationen weiterhelfen wird. Seine Ruhe, Ausstrahlung und Übersicht werden uns ganz sicher weiterhelfen. Darüber hinaus ist er durch seine Erfahrung und seinem Charakter ein unheimlich wichtiges Element in der Kabine“, so Grizzlys-Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf.

Quelle Grizzlys Wolfsburg

Matt White geht weiter für die Grizzlys auf Torejagd

Die Grizzlys Wolfsburg haben einen weiteren Leistungsträger für die kommende Saison an sich gebunden: Stürmer Matt White, der zur abgelaufenen Spielzeit in den Allerpark gewechselt war, hat seinen auslaufenden Vertrag um ein Jahr bis 2025 verlängert.

Mit der Empfehlung von zwei Meistertiteln, die White 2021 und 2022 mit den Eisbären Berlin geholt hatte, war der US-Amerikaner 2023 nach Wolfsburg gekommen. Insgesamt hatte der heute 34-Jährige rund drei Spielzeiten in der Hauptstadt verbracht, Grizzlys-Headcoach Mike Stewart kannte White aus gemeinsamen und durchaus erfolgreichen Zeiten bei den Augsburger Panthern zwischen 2017 und 2019.

Auch bei den Niedersachsen stellte der Linksschütze seinen Scoring-Touch schnell unter Beweis und war kurz vor Weihnachten Topscorer, ehe er sich im Heimspiel gegen die Adler Mannheim eine schwere Beinverletzung zuzog. Der Außenstürmer fiel daraufhin mehrere Monate aus und feierte erst kurz vor dem Ende der Hauptrunde sein Comeback.

In den Playoffs erzielte White in vier Spielen zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Insgesamt hat der US-Amerikaner im Trikot der Grizzlys in 36 Spielen beachtliche 31 Scorerpunkte vorzuweisen (13 Treffer, 18 Assists) – und wird also auch in der kommenden Saison in Schwarz und Orange auf Torejagd gehen.

„Matt hat gezeigt, dass er nach wie vor ein Spieler ist, der den Unterschied ausmachen kann. Bis zu seiner Verletzung war er bester Scorer und hat auch sonst unsere Erwartungen voll erfüllt. Er hatte mehrfach betont, dass es ihm und seiner Familie sehr gut bei uns gefällt. Diese weichen Faktoren waren auch mitentscheidend für den Verbleib in Wolfsburg. Matt wird auch in der kommenden Saison eine tragende Rolle in unserem Spielsystem einnehmen. Wir sind sehr froh, dass wir ihn weiterhin im Grizzlys-Trikot sehen werden“, betont Grizzlys-Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf. 

Quelle Grizzlys Wolfsburg

Grizzlys nehmen Julius Ramoser unter Vertrag

Die Grizzlys Wolfsburg haben mit Julius Ramoser (22) ein junges Sturmtalent verpflichtet. Der 22-jährige Deutsch-Italiener wechselt von den RB Hockey Juniors aus Österreich zu den Niedersachsen und erhält einen Zweijahresvertrag.

Der in Bozen geborene Linksschütze wurde zunächst im Nachwuchs der Jungadler Mannheim ausgebildet. In der Saison 2021-2022 kam der 1,85 Meter große Angreifer zu seinen ersten Profieinsätzen für die Heilbronner Falken in der DEL2, für die er in der darauffolgenden Spielzeit 51 Partien (zwei Tore, acht Vorlagen) bestritt.

In der vergangenen Saison 2023-2024 kam er bei den Red Bull Hockey Juniors in der Alps Hockey League zum Einsatz. In 24 Hauptrundenspielen gelangen ihm 8 Tore und 9 Vorlagen. Sehr erfolgreich war Ramoser mit den Salzburgern in den Playoffs, bei denen es bis ins Halbfinale ging und er in 10 Spielen 7 Tore und 5 Assists beisteuerte.

Cousin Joachim Ramoser absolvierte in der Deutschen Eishockey Liga über 100 Partien, darunter für Nürnberg und Ingolstadt.

Julius Ramoser wird bei den Grizzlys Wolfsburg die Trikotnummer 50 erhalten.

„Julius haben wir intensiv zum Hauptrundenende und speziell in den Playoffs beobachtet und sind der Meinung, dass er durch sein schnörkelloses Spiel sehr gut zu uns passen wird. Körperlich und läuferisch ist er schon auf einem guten Niveau. Wir sind überzeugt, dass er mit Fleiß und Einsatz eine sehr gute Chance hat, sich einen Platz im Team zu erarbeiten“, erklärt Grizzlys-Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf.

Quelle Grizzlys Wolfsburg

Grizzlys verlängern mit Top-Center Andy Miele

Die Grizzlys Wolfsburg haben es geschafft, den nächsten wichtigen Schlüsselspieler für eine weitere Spielzeit an den Club zu binden. Center und Topscorer Andy Miele (35) wird auch in der kommenden Saison das Trikot der Niedersachsen tragen.

Andy Miele war vor der vergangenen Saison von HV71 aus der schwedischen SHL in die Autostadt gewechselt. Die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllte der 1,74 Meter große Mittelstürmer sehr schnell. 14 Tore und 35 Vorlagen steuerte der US-Amerikaner in 56 Partien bei und rangiert damit punktetechnisch auf Platz acht nach der Hauptrunde.

Im Jahr 2022 führte Miele das Olympiateam der USA bei den Winterspielen in Peking als Kapitän aufs Eis. In vier Turnierspielen traf er einmal und bereitete vier Treffer vor. Die USA belegte am Ende des Olympiaturniers Platz fünf. Darüber hinaus nahm Miele an zwei Weltmeisterschaften teil.

„Andy hat sich in kürzester Zeit durch seine professionelle Arbeitseinstellung und seinen Leistungen sowohl auf dem Eis als auch in der Kabine zu einem absoluten Leader entwickelt. Er besitzt große technische Fähigkeiten, ist nach wie vor topfit und geht trotz seiner Größe keinem Zweikampf aus dem Weg. Die Mannschaft wird von seiner Erfahrung und seinem Spielwitz auch weiterhin sehr profitieren. Ich freue mich sehr, dass er auch in der kommenden Saison eine unserer Top-Reihen als Center anführen wird“, so Grizzlys-Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf.

Quelle Grizzlys Wolfsburg

Fabio Pfohl bleibt bis 2026 ein Grizzly

Die Saison der Grizzlys Wolfsburg ist mit dem Aus im Playoff-Viertelfinale gegen den EHC Red Bull München früher zu Ende gegangen als gewünscht. Nun gibt es aber im Hinblick auf die kommenden zwei Spielzeiten gute Nachrichten für die Niedersachsen: Fabio Pfohl hat seinen auslaufenden Vertrag bis 2026 verlängert.

Der 28-Jährige ist mittlerweile nicht mehr aus Wolfsburg wegzudenken. 2015 wechselte der damals 19-Jährige von den Kölner Haien in die Autostadt und hatte bis zu diesem Zeitpunkt acht DEL-Spiele absolviert. In seinem ersten Jahr in Schwarz und Orange verbuchte der Linksschütze in 51 Partien gleich acht Treffer und 22 Assists, Pfohl wurde daraufhin als „Rookie des Jahres“ in der PENNY DEL ausgezeichnet.

Der Linksschütze wurde sowohl 2016 als auch 2017 Vizemeister mit den Autostädtern, ehe es für ihn zurück nach Köln ging. Nach rund eineinhalb Spielzeiten bei den Domstädtern – Pfohl absolvierte in dieser Zeit sieben Länderspiele – kehrte er während der Saison 2019-2020 zurück nach Wolfsburg.

Seither stand er in 175 Partien für die Grizzlys auf dem Eis, erreichte zweimal das Halbfinale der Playoffs und 2021 gar das Finale. Kürzlich absolvierte der gebürtige Waldkraiburger im Playoff-Viertelfinale gegen die Münchener sein 400. Spiel in der PENNY DEL. In nun 402 Begegnungen – 322 dafür für Wolfsburg – kommt „Pfohli“ auf 54 Tore und 136 Assists.

Die meisten Einsätze verbuchte der 28-Jährige als Stürmer, in der Vergangenheit kamen aber auch Partien als Verteidiger hinzu. Seit seiner verletzungsbedingten Pause in der zweiten Saisonhälfte der abgelaufenen Spielzeit ging Pfohl ausschließlich als Verteidiger aufs Eis. Diese Rolle soll er nun dauerhaft ausfüllen.

“Ich bin sehr glücklich, dass ich zwei weitere Jahre bei den Grizzlys und damit in meiner Heimat Wolfsburg bleiben werde. Der Club, die Fans und alle Mitarbeiter sind für mich ein großer Antrieb, in den kommenden Spielzeiten alles zu geben. Ich bin hochmotiviert, die sehr wahrscheinlich neue Rolle optimal zu besetzen und unserem Team damit zu helfen, unsere gesteckten Ziele zu erreichen. Ich bin davon überzeugt, dass wir auch in den kommenden Jahren sehr erfolgreiches Eishockey spielen werden”, betont Pfohl.

„Fabio hat sich für uns in den vergangenen Spielzeiten durch seine variable Spielweise zu einem noch wertvolleren Spieler entwickelt. Er hat als Aushilfsverteidiger bereits viele gute Spiele absolviert, unter anderem auch in den vergangenen Playoffs. Wir sind daher der festen Überzeugung, dass er mit etwas mehr Vorbereitung auf dieser Position zu einem sehr wichtigen Element in unserem System werden wird. Die Zeit dafür werden wir ihm geben“, so Grizzlys-Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf.

Quelle Grizzlys Wolfsburg

Lucas Dumont bleibt für zwei weitere Jahre ein Grizzly

Die Grizzlys basteln weiter fleißig am Kader für die Zukunft. Mit Lucas Dumont hat nun ein weiterer Spieler seinen Vertrag bei den Niedersachsen verlängert. Das neue Arbeitspapier des Angreifers gilt für die kommenden zwei Jahre und somit bis 2026.

Damit geht der 26-Jährige ab Sommer in seine dritte Spielzeit im Allerpark. 2022 war er von den Kölner Haien nach Wolfsburg gekommen. In der Domstadt hatte der Rechtsschütze zuvor alle seine 212 DEL-Spiele absolviert und in dieser Zeit 32 Treffer sowie 27 Vorlagen verbucht. Darüber hinaus gehörte der gebürtige Leonberger immer wieder zum Kader der Nationalmannschaft und stand immerhin zehnmal mit dem Adler auf der Brust auf dem Eis.

2022 erfolgte der Wechsel zu den Grizzlys. In seiner ersten Saison in Schwarz und Orange gehörte Dumont zu den Dauerbrennern im Kader der Mannschaft von Headcoach Mike Stewart und absolvierte 55 von 56 Partien der Hauptrunde (zwei Tore, acht Vorlagen). In den Playoffs kamen nach einer Verletzung in der Viertelfinalserie gegen die Straubing Tigers „nur“ fünf Begegnungen hinzu (zwei Assists). Außerdem hatte der 26-Jährige siebenmal das Trikot der Autostädter in der Champions Hockey League getragen (ein Tor, eine Vorlage).

Auch in der abgelaufenen Spielzeit gehörte der Stürmer zum Stammpersonal. In 48 von 52 Partien der regulären Saison stand er im Kader und verbuchte drei Treffer sowie drei Assists, hinzu kamen vier Einsätze im Playoff-Viertelfinale gegen den EHC Red Bull München (eine Vorlage).

„Wir und speziell unser Trainerteam wissen genau, was wir an ‚Dumi‘ haben. Er arbeitet sehr hart, ist im Unterzahlspiel ein ganz wichtiger Faktor und besitzt speziell hinsichtlich seiner Schnelligkeit große Fähigkeiten. Mit seinen 26 Jahren ist er in seiner Entwicklung sicherlich noch nicht am Ende angekommen. Wir sind davon überzeugt, dass er die ihm angedachte Rolle im Team voll und ganz erfüllen wird“, betont Grizzlys-Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf.

Quelle Grizzlys Wolfsburg

Dustin Strahlmeier verlängert bei den Grizzlys langfristig

Das ist unmittelbar nach dem Ende der Saison ein starkes Zeichen für die Zukunft der Grizzlys Wolfsburg: Dustin Strahlmeier hat seinen ohnehin bis 2025 laufenden Kontrakt bei den Niedersachsen erneut verlängert und einen langfristigen Vertrag unterschrieben.

„Strahlie“, wie der Schlussmann in der Mannschaft und von den Fans nur genannt wird, ist seit 2020 für Schwarz und Orange aktiv. Zuvor hatte der gebürtige Gelsenkirchener bereits in Diensten der Straubing Tigers (2014 bis 2016, 37 Spiele) und der Schwenninger Wild Wings (2016 bis 2020, 174 Einsätze) einiges an Erfahrungen in der PENNY DEL gesammelt.

In den Allerpark wechselte der Linksfänger zudem mit der Empfehlung von immerhin vier A-Länderspielen. In Wolfsburg wurde Strahlmeier direkt in seinem ersten Jahr zu einem Schlüsselspieler. Nach der Hauptrunde stand eine Fangquote von 92,3 Prozent zu Buche, in den Playoffs legte „Strahlie“ noch etwas drauf und kam auf 92,7 Prozent. Damit hatte der Goalie großen Anteil, dass es die Grizzlys bis ins Finale der Playoffs schafften. 

In der Spielzeit 2021-2022 stand der heute 31-Jährige in der Hauptrunde 40-mal – bei 93 Prozent entschärften Schüssen – und in den Playoffs 8-mal (91,5 Prozent) zwischen den Pfosten. Der Lohn für seine Leistungen: Strahlmeier wurde zum zweiten Mal nach 2018 als Torwart des Jahres in der PENNY DEL ausgezeichnet, gehörte bei der Weltmeisterschaft zum Kader Deutschlands und absolvierte im finnischen Helsinki eine Partie mit dem Adler auf der Brust. Letzteres galt übrigens auch für die WM 2023 in Tampere (Finnland) und Riga (Lettland).

Auch in den abgelaufenen beiden Spielzeiten absolvierte „Strahlie“ das Gros aller Spiele und brachte die gegnerischen Mannschaften oftmals zur Verzweiflung. Bestes Beispiel: Im Playoff-Halbfinale 2023 zeigte er eine spektakuläre Parade nach der anderen und sorgte so auch dafür, dass die Grizzlys den souveränen Hauptrundensieger und späteren Meister EHC Red Bull München in ein siebtes Spiel zwangen.

„Ich fühle mich in Wolfsburg und bei den Grizzlys sehr wohl und bin sehr glücklich, dass ich langfristig hierbleiben kann und nun große Planungssicherheit habe. Darüber hinaus bin ich davon überzeugt, dass wir in den kommenden Jahren stets ein sehr gutes Team haben und gemeinsam viel erreichen werden.“, erklärt Strahlmeier.

„Wir alle wissen, dass ‚Stahlie‘ einer der besten Torhüter Deutschlands und in der PENNY DEL ist. Seine großen Qualitäten sind unumstritten, dies hat er seit seinem Wechsel zu uns mehrfach bewiesen. Er zählt zu einer unserer wichtigsten Säulen. Daher sind wir überaus froh, dass wir auf dieser wichtigen Position frühzeitige und langfristige Planungssicherheit haben“ so Grizzlys-Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf.

Quelle Grizzlys Wolfsburg

Diese Spieler werden die Grizzlys verlassen:

Armin Wurm (Karriereende)

Robert Kneisler (Vertragsende)

J.C. Beaudin (Vertragsende)

Nolan Zajac (Vertragsende)

Ennio Albrecht (Vertragsende)

Peter Mueller (Vertragsende)

-Torhüter-

#1 Dustin Strahlmeier

#67 Hannibal Weitzmann

-Verteidiger-

#2 John Ramage

#5 Björn Krupp

#6 Ryan O’Connor

#24 Jannik Möser

#28 Jimmy Martinovic

#55 Ryan Button

-Stürmer-

#13 Lucas Dumont

#18 Laurin Braun

#23 Gerrit Fauser

#25 Darren Archibald

#40 Julian Chrobot

#44 Julian Melchiori

#50 Julius Ramoser

#51 Andy Miele

#63 Luis Schinko

#71 Justin Feser

#84 Chris Wilkie

#91 Timo Ruckdäschel

#93 Spencer Machachek

#95 Fabio Pfohl

#97 Matt White

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 Wichtige Termine :                        Jahreshauptversammlung:  Samstag 22.06.2024                                                       Sommerfest:  03.08.2024

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